Reverse-DNS-Abfrage
Finden Sie den PTR-Eintrag einer IP-Adresse und prüfen Sie, ob er zurückaufgelöst wird.
Reverse DNS ordnet einer IP-Adresse über einen PTR-Eintrag in der Zone in-addr.arpa oder ip6.arpa einen Hostnamen zu. Den PTR veröffentlicht, wer den Adressblock kontrolliert – meist der Internetanbieter oder Hoster –, nicht der Inhaber des Hostnamens.
Da jeder mit einem Block beliebige Namen veröffentlichen kann, beweist ein PTR allein wenig. Forward-confirmed Reverse DNS (FCrDNS) prüft, ob der Hostname wieder auf dieselbe Adresse auflöst. Mailserver und viele Anti-Missbrauchs-Systeme verlassen sich auf diese Prüfung.
Häufig gestellte Fragen
Warum hat meine IP keinen PTR-Eintrag?
Viele Privat- und Mobilfunkbereiche haben kein oder nur ein generisches Reverse DNS. Setzen kann es nur der Inhaber des Adressblocks – Ihr Internetanbieter oder Hoster.
Wie ändere ich das Reverse DNS meines Servers?
Im Kundenbereich Ihres Hosting- oder Cloud-Anbieters (oft unter Netzwerk oder rDNS). Wählen Sie einen Hostnamen, der auch vorwärts auf dieselbe IP auflöst.
Kann eine IP mehrere PTR-Einträge haben?
Technisch ist das erlaubt, aber die meiste Software verwendet nur den ersten. Empfohlen ist ein einziger PTR.